1.) So ziemlich das scheußlichste, was ich je getrunken habe, war ein Glas Glaubersalzlösung. Ich dachte immer, das solle abführend wirken. Tut es auch. Aber es löst auch übelsten Brechreiz aus. Widerlich, echt.
2.) Es geht nichts über das richtige Werkzeug beim Heimwerken. Wer je versucht hat, sich mit einem Steinbohrer und mit Schlagbohrfunktion durch eine Spanplatte zu fressen, weiß was ich meine. Z.B. Frau Wanderluder.
3.) Viel Sonne im Nacken = Sonnenbrand im Nacken. Eigentlich eine ganz einfache Formel. Unsereins ist viel Sonne aber derzeit nicht gewöhnt, d.h. man rechnet nicht damit.
4.) Billiges Silikon stinkt erbärmlich nach Essig. Und man sollte die Muscheln rechtzeitig aus dem Silikon nehmen, nicht erst, wenn es ganz ausgehärtet ist.
5.) Sag niemals nie. Ein Zweitgespräch am Bodensee steht in Aussicht. Vielleicht wirds ja doch noch was mit dem Projekt W.E.G. 2005?
2.) Es geht nichts über das richtige Werkzeug beim Heimwerken. Wer je versucht hat, sich mit einem Steinbohrer und mit Schlagbohrfunktion durch eine Spanplatte zu fressen, weiß was ich meine. Z.B. Frau Wanderluder.
3.) Viel Sonne im Nacken = Sonnenbrand im Nacken. Eigentlich eine ganz einfache Formel. Unsereins ist viel Sonne aber derzeit nicht gewöhnt, d.h. man rechnet nicht damit.
4.) Billiges Silikon stinkt erbärmlich nach Essig. Und man sollte die Muscheln rechtzeitig aus dem Silikon nehmen, nicht erst, wenn es ganz ausgehärtet ist.
5.) Sag niemals nie. Ein Zweitgespräch am Bodensee steht in Aussicht. Vielleicht wirds ja doch noch was mit dem Projekt W.E.G. 2005?
Blasebalg - am Montag, 2. Mai 2005, 10:08 - Rubrik: Immer und ueberAlltag
sei noch einmal angemerkt, dass ich es nicht leiden kann, wenn Kollegen, die mir in keinster Weise nahe stehen, nahe stehen.
Von mir kann keine freundliche Auskunft erwartet werden, wenn man sich unter dem Ficus hindurcharbeitet, hinter mir um mich herumläuft und sich mit einem Abstand von 5 Zentimetern neben mir postiert.
Ich will nicht mit parfümierten, schwuchteligen* Vertrieblern kuscheln.
Ich glaube, ich hatte das schon einmal erwähnt, wollte es aber aus gegebenem Anlass noch einmal erwähnt haben. Hab ja sonst nicht viel zu erzählen im Moment. Außer vielleicht der Tatsache, dass ich meinem Lieblingsarbeitgeber doch wieder noch länger erhalten bleibe. Man will mich nicht, dort wo ich mich vorgestellt habe. 40% Vorstellungesgesprächsquote ist nicht schlecht, aber die Umwandlung in echte Arbeitsverträge ist lausig.
Naja. Ich geh jetzt erstmal noch ein Gedicht ins Dicherland schieben...
*ich hab nix gegen echte Schwule. Aber gegen solche Leute wie den beschriebenen Kollegen. Der ist keiner, gibt sich aber so. Uärg.
Von mir kann keine freundliche Auskunft erwartet werden, wenn man sich unter dem Ficus hindurcharbeitet, hinter mir um mich herumläuft und sich mit einem Abstand von 5 Zentimetern neben mir postiert.
Ich will nicht mit parfümierten, schwuchteligen* Vertrieblern kuscheln.
Ich glaube, ich hatte das schon einmal erwähnt, wollte es aber aus gegebenem Anlass noch einmal erwähnt haben. Hab ja sonst nicht viel zu erzählen im Moment. Außer vielleicht der Tatsache, dass ich meinem Lieblingsarbeitgeber doch wieder noch länger erhalten bleibe. Man will mich nicht, dort wo ich mich vorgestellt habe. 40% Vorstellungesgesprächsquote ist nicht schlecht, aber die Umwandlung in echte Arbeitsverträge ist lausig.
Naja. Ich geh jetzt erstmal noch ein Gedicht ins Dicherland schieben...
*ich hab nix gegen echte Schwule. Aber gegen solche Leute wie den beschriebenen Kollegen. Der ist keiner, gibt sich aber so. Uärg.
Blasebalg - am Freitag, 29. April 2005, 10:02 - Rubrik: Immer und ueberAlltag
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Allen Leserinnen und Lesern des Blaseblogs möchte ich das Dichterland doch sehr ans Herz legen. Für mehr Dichtung und Wahrheit im Leben.


Blasebalg - am Montag, 25. April 2005, 15:42 - Rubrik: Dichtungen
Aus der Serie "Geschäftsideen, auf die wir gewartet haben": die Milchzahnfee. Nu ja, wem's gefällt...
Blasebalg - am Donnerstag, 21. April 2005, 16:24 - Rubrik: Marketenderei
für das Verhalten unserer Geschäftsführung. Schlimm genug, wenn man eigenes Personal vor Kollegen öffentlich abkanzelt und persönlich beleidigt. Aber muss man das auch noch mit Geschäftspartnern tun, die zu Gast sind, um einen kleinen Vortrag zu halten?
Es gibt Dinge, die sich einfach nicht gehören. Ein klitzekleines bisschen Erziehung und gute Manieren darf man auch als Inhaber einer Firma zeigen.
Na hoffentlich muss ich mir das hier nicht mehr lang antun. Freitag abend bzw. Anfang nächster Woche erfahre ich, ob und wie es weitergeht mit den beiden Eisen, die ich derzeit im Feuer habe.
Es gibt Dinge, die sich einfach nicht gehören. Ein klitzekleines bisschen Erziehung und gute Manieren darf man auch als Inhaber einer Firma zeigen.
Na hoffentlich muss ich mir das hier nicht mehr lang antun. Freitag abend bzw. Anfang nächster Woche erfahre ich, ob und wie es weitergeht mit den beiden Eisen, die ich derzeit im Feuer habe.
Blasebalg - am Dienstag, 19. April 2005, 12:42 - Rubrik: Immer und ueberAlltag