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Blasebalg. Heiße Luft.

 
Ich habe nicht den Satz "Wer pfeift, frisst auch kleine Pudel" ausgedruckt.

Jalousielawinen.

Smalltalk übers Abnehmen mit dem Scheffscheff. Manche Tage haben es echt in sich.

Naja, wenns dazu beiträgt, dass er mich liebhat, soll es mir recht sein.

  • Unsere IT-Abteilung behandelt mich wie eine Praktikantin und verweigert mir eine arbeitserleichternde Software, die ansonsten jeder Hannes hier hat.
  • Ich werde gegängelt, meinen Mantel an die im Nebenzimmer befindliche Garderobe zu hängen. Wer ersetzt mir den Schaden, wenn er geklaut wird?
  • Meinem Chef ist alles egal, er versucht nur ständig, mich zum Lächeln zu überreden.
  • Kollege Stinkmorchel gibt wieder sein Bestes. Es beißt in den Augen.
tbc

Korrektur: es gibt auch Erfreuliches. Zum Beispiel das devote bitte-hab-mich-lieb-Verhalten des Mitarbeiters, den ich vorhin zusammengestaucht habe, weil er mich im Gebrüll des Großraumbüros angeflüstert hat. Der ist aber auch verstrahlt bis sonstwohin.

Finden sich lustig, nerven mich mit ihrer aufgesetzten Fröhlichkeit, finden sich wichtiger als mich, und sind überhaupt entsetzlich blöde. Ich hab keine Lust mehr.

Muss ich mir das wirklich antun, dass ich mehrmals am Tag neben diesem Menschen stehen muss, der einfach nur ekelhaft und absolut widerwärtig stinkt?

Muss das sein?

Oh mann. Irgendwann kotze ich dem mitten ins Gesicht.

Entschuldigen Sie bitte, dass ich meine schlechte Laune hier rauslasse und nicht woanders, aber ich möchte ja nicht wegen Mordes oder Körperverletzung eingesperrt werden.

Ich komme mit Frauen nicht gut klar.
Das bezieht sich nicht auf alle Frauen. Solche, die wie ich einen verhältnismäßig stark ausgeprägten männlichen Persönlichkeitsanteil haben, mag ich sogar. Zum Beispiel Frau Wanderluder. Aber es gibt eine Sorte Frauen, die würde ich am liebsten den ganzen Tag ohrfeigen.
Ich kann nicht mal so recht die Eigenschaften festmachen, an denen das liegt. Stimmchen, die schon beim normalen Sprechen irgendwo im Kopfstimmenbereich liegen. Weltfremde Weibchen-Naivität. Strebertum.
Hm.
Warum ich das aufschreibe, weiß ich auch nicht so genau, aber wenn datt Mädel mir nicht bald aus der Sonne geht, krieg ich Pocken.

sollte man einfach seine verdammte Schnauze halten.

Ich muss mal eben ein paar Anmerkungen loswerden.

Wie schwierig ist es, sich mal eine oder eineinhalb Stunden ohne Gackern und Gekicher und Gequatsche ein wenig zu konzentrieren, um nicht jedes Mal nachfragen zu müssen, welches Stück wir singen, in welchem Takt wir grade sind, und ob grade alle singen oder nur manche Stimmen?

Wie armselig muss so ein Dorftrulla-Leben sein, wenn man sich fünf Minuten lang mit zunehmender Lautstärke darüber ereifern kann, wie kalt oder warm es nun im Raum ist, und ob dem Mädel in der Reihe vor einem, das nur ein T-Shirt trägt, nicht kalt sei? Glauben die ernsthaft, jemand setzt sich im T-Shirt hin und hängt die Jacke daneben, wenn derjenige vor Kälte zittert?

Was bildet man sich ein, welcher Stimme man angehört, wenn man als angeblicher Sopran bei nem eingestrichenen Fis herumkrakeelt, so hoch habe man ja noch nie gesungen und das könne ja gar nicht sein?

Warum schmeißt niemand dieses Wesen raus, das im zweiten Sopran sitzt und grundsätzlich irgendetwas singt von sich gibt, nur nicht die gerade notwendigen Töne?

Wie lange halte ich es noch bei diesen Dorfziegen aus, ohne während der Probe akute Beulenpest zu entwickeln?

So. Tschuldigung. Ich weiß, das ist böse, ungerecht und polemisch. Aber das musste mal raus. Mannmannmann.

Der voll chloristische Grottenolm des Todes.
Heute im Schwimmbad gesichtet.
Entfernte Ähnlichkeit mit Frau Wanderluder, Frau Blasebalg und dem anderen Mann.
Fotografische Dokumentation war leider mangels Kamera nicht möglich.

Beschimpft wurde ich, warum ich denn in letzter Zeit so wenig schreibe. Nun ja, beschimpft ist vielleicht der falsche Ausdruck. Ok, eigentlich lag nicht mal ein Hauch von Beschimpfung in der Anmerkung. Also vergessen wir das.

Kommen wir zum zweiten Teil der Überschrift: Bejubelt. Bejubelt wurde ich in der Tat. Am Samstag abend. Schülerkonzert bei meiner Gesangslehrerin. Rund 20 Aktive, die zum Musik-Playback oder teilweise auch zu Live-Begleitung je ein Liedchen trällerten.

Froh bin ich, dass mir trotz des in der Tat vorhandenen Lampenfiebers die Stimme nicht völlig wegsackte. Froh bin ich, dass die Stellen, an denen ich mich beim Proben immer wieder mal versungen habe, ohne viel Nachdenken perfekt geklappt haben. Froh bin ich, dass ich vor dem Singsang zwei, drei lockerflockige Einleitungs-Sätze mehr herausgebracht habe als die meisten anderen. Froh bin ich, dass ich nicht wie ein vertrocknetes Stockbrot am Mikrofonständer klebte, sondern rhythmisch-beschwingt mit dem Mikro in der Hand Ganzkörperbewegungen fertiggebracht habe. Froh bin ich, dass ich nach dem Auftritt verschiedentlich lobend angesprochen wurde. Froh bin ich, dass meine Lehrerin bei der Verabschiedung meinte, sie sei überrascht gewesen, wie souverän ich meinen Auftritt auf und über die Bühne gebracht habe.

Schade fand ich, dass jeder nur einen Titel hatte und damit nur ein paar Minuten auf der Bühne stand. Hatte mich grade dran gewöhnt, da war das Lied auch schon vorbei...

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